
















SVW Bern-Solothurn
Jürg Sollberger
Präsident
Tel.: 031 359 31 11
Fax.: 031 359 31 31
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Geschäftsstelle:
Brigitte Zbinden
Mühledorfstrasse 5
3018 Bern
Tel.: 031 997 11 01
Fax.: 031 997 11 00
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Förderstelle gemeinnütziger Wohnungsbau Kanton Bern:
Daniel Blumer
Elfenauweg 73
Postfach 269
3000 Bern 15
Tel.: 031 351 43 70
Fax.: 031 997 11 00
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Aktuell
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| 26.01.2012 | Medienmitteilung des SVW Schweiz zum UNO-Jahr der Genossenschaften 2012
Im Internationalen Jahr der Genossenschaften 2012 fordert der Schweizerische Verband für Wohnungswesen (der Dachverband der Schweizer Baugenossenschaften) eine Stärkung des gemeinnützigen Wohnungsbaus. Genossenschaftliches Wohnen ist ein Zukunftsmodell und die einzige Lösung für die drängenden Probleme des Wohnungsmarktes.
(die ganze Medienmitteilung im untenstehenden PDF)
Informieren Sie sich auch über Anlässe in Ihrer Region (Biel, Bern, Thun).
Angaben dazu finden Sie unter der Rubrik Agenda auf www.ijdg.ch

Medienmitteilung_JahrderGenossenschaften_2369.pdf | | 24.06.2011 | Geschäftsbericht und Generalversammlung der EGW
Rund 1,9 Milliarden Franken günstige Finanzierungen für Wohnbaugenossenschaften
Die Emissionszentrale für gemeinnützige Wohnbauträger EGW hat im Jahr 2010 auf dem Kapitalmarkt Anleihen im Gesamtbetrag von 228,6 Mio. Franken placiert. Das Gesamtvolumen der zurzeit bestehenden Finanzierungen für gemeinnützige Wohnbauträger stieg damit auf rund 1,9 Mia. Franken. Die soeben erneuerte Bürgschaft des Bundes stellt sicher, dass die EGW auch in den kommenden Jahren äusserst attraktive Konditionen anbieten kann.
Eckdaten des Geschäftsjahres 2010
Die Generalversammlung vom 22. Juni 2011 in Olten genehmigte den Bericht und die Rechnung für das vergangene Geschäftsjahr. 2010 hat die EGW eine Anleihe fristgerecht zurückbezahlt und vier Emissionen im Betrag von 228,6 Mio. Franken wurden neu placiert. Damit konnten 4‘059 Wohnungen in allen Regionen der Schweiz mitfinanziert werden.
Die 365 Mitglieder der EGW sind Wohnbaugenossenschaften und andere gemeinnützige Bauträger. 249 von ihnen sind an einer oder mehreren Anleihen beteiligt.
Exzellente Bonität
Die Bonität der beteiligten Bauträger wird jährlich von einer externen Prüfstelle beurteilt. Die Prüfung per 2010 ergab eine erneute Verbesserung. Schon seit vier Jahren befindet sich kein einziger Wohnbauträger mehr im (schlechtesten) Rating 4, während fast 70 Prozent aller ausstehenden EGW-Quoten von Mitgliedern mit der besten Ratingklasse 1 gehalten werden. Seit 2004 gab es keinen einzigen Zinsausfall.
Wechsel im Vorstand
Nach 21 Jahren im Vorstand ist der Vizepräsident der EGW, Dr. Fritz Nigg (Zürich) zurückgetreten. Als neues Vorstandsmitglied aus dem Raum Zürich wurde an dessen Stelle gewählt: Othmar Räbsamen, Geschäftsführer der Wohnbaugenossenschaft ASIG.
Der Präsident und die übrigen Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt. Es sind dies Dr. Peter Gurtner (Gümligen BE), als Präsident, Rudolf Baranzelli (Adligenswil LU), Flavio Guido (Ependes FR), Willy Küng (Zürich), Stephan Schwitter (Horgen ZH) und Thomas Winiger (Luzern) als Mitglieder.
Auf www.egw-ccl.ch finden Sie den Geschäftsbericht 2010 sowie aktuelle Daten und Grafiken zur Tätigkeit der EGW.
| | 09.05.2011 | Generalversammlung am 7. Mai 2011 in Biel
In seiner Einleitung wies Präsident Jürg Sollberger auf die Bedeutung der gemeinnützigen Bauträger in der Stadt Biel hin. Mit einem Anteil von über 20% an allen Mietwohnungen haben die Genossenschaften einen wichtigen Einfluss auf den Bieler Wohnungsmarkt.
Die Bieler Genossenschaften sind sich dieser Verantwortung für eine ausgewogene Wohnraumversorgung in der Region Biel bewusst und haben ihr Selbstbewusstsein in den letzten Jahren einer intensiver Zusammenarbeit in der IG Biel gestärkt.
Weiter führte er aus, dass in Biel im Rahmen der Verhandlungen um neue Baurechtsverträge intensiv darüber diskutiert wird, weshalb die Stadt den Genossenschaften weiterhin vergünstigte Baurechte abgeben soll. Die Notwendigkeit dieser „Sonderbehandlung“ kann offenbar nie genug begründet werden.
Die Genossenschaften können und wollen bei Angeboten zu Bauland und Baurechten nicht zu den finanziell Meistbietenden gehören. Der gemeinnützige Wohnungsbau bietet andere Qualitäten - nicht nur für die Direktbetroffenen sondern auch für die Gesellschaft allgemein, in dem er in Situationen grosser Nachfrage ein Wohnungs-Segment anbietet, das sich dank der Kostenmiete langfristig den Marktmechanismen entzieht. Sie bieten guten und günstigen Wohnraum in einer lebendigen Gemeinschaft. Sie garantieren, dass dieser Wohnraum nachhaltig der Spekulation entzogen ist. Davon profitiert die Oeffentlichkeit, sei es in Form von engagierten, in ihrem Wohnumfeld aktiven Bewohnerinnen oder im Bereich der Entlastung der Sozialbudgets von Mietzinszuschüssen.
So gesehen bleiben die Wohnbaugenossenschaften doch die „Meistbietenden“.
Im ordentlichen Teil wurden die beiden langjährigen Vorstandsmitglieder Susanne Schmid, Olten und Ludwig Schmid, Bern mit Applaus aus den Vorstand verabschiedet.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Daniel Bachmann, EBG Nidau sowie Bruno Habegger, BG Freiland Langenthal.
Als Referent trat Daniel Blumer, Leiter der „Förderstelle gemeinnütziger Wohnungsbau Kanton Bern“ auf. Er erläuterte anschaulich das neue Fördergesetz für gemeinnützige Bauträger und munterte die Mitglieder auf, die neugeschaffene Förderstelle für diesbezügliche Beratungen zu nutzen. Anhand konkreter Beispiele, denen bereits Fördergelder zugesprochen wurden, konnte er die Vielfalt von förderungswürdigen Projekten zeigen. Es sind dies Machbarkeitsstudien und Vorprojekte für Sanierungen, Neugründungen und Neubauten sowie für Ersatzneubauten. Die Förderstelle ist gut gestartet und kann mit acht bereits bewilligten Projekten den Erfolg des ersten Quartals dokumentieren.
www.svw-beso.ch/sektion/foerderstelle
Als zweiter Referent konnte der für die Wohnbauförderung zuständige Berner Regierungsrat Andreas Rickenbacher gewonnen werden. Dank seinem Engagement und seinem politischen Gespür für das im Kanton Bern Machbare gibt es seit 2011 wieder eine Wohnbauförderung, wenn auch in kleinem Rahmen und zeitlich begrenzt.
Er wies in seinem Referat auf die volkswirtschaftliche Bedeutung der gemeinnützigen Wohnbauträger für einen ausgewogenen Wohnungsmix gerade in Städten und Agglomerationen hin. Seine Hoffnungen zielen dahin, dass das neue Instrument für eine Belebung und Weiterentwicklung der Genossenschaftsbewegung genutzt wird und möglichst viele Projekte damit angestossen werden können.
Dem Verband dankte er für die rasch aufgebaute kompetente Zusammenarbeit im Rahmen der neuen Förderstelle sowie den anwesenden GenossenschafterInnen für ihr tägliches Engagement zugunsten des gemeinnützigen Wohnens.
Die beiden Referate liegen als PDF- Dokumente bei.
Referat_Rickenbacher_1908.pdf Pr_sentationBlumerGV_7558.pdf | | 02.05.2011 | Interview zur Förderstelle im Wohnen 4-11 Download des Interviews in der Rubrik "Förderstelle" | | 26.04.2011 | Jahresbericht 2010 Hier können Sie den Jahresbericht 2010 als PDF herunterladen. Svw_Jahresbericht_1255.pdf | | 06.01.2011 | Fördergesetz für gemeinnützige Wohnbauträger im Kanton Bern ist ab 1.1.11 in Kraft
"Förderstelle gemeinnütziger Wohnungsbau Kanton Bern" ist ab 1.1.11 aktiv Nach intensiven Arbeiten des Vorstandes zusammen mit dem beco Berner Wirtschaft, Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern, im vergangenen Jahr kann die Umsetzung des neuen Fördergesetzes und der „Förderstelle gemeinnütziger Wohnungsbau Kanton Bern“ auf den 1. Januar 2011 starten.
Näheres dazu finden Sie auf unsererWebseite unter der Rubrik "Förderstelle"
www.svw-beso.ch/sektion/foerderstelle.php
Der Vorstand hat als Projektleiter für diese Aufgabe Herrn Daniel Blumer, lic.phil., Geograf, angestellt. Die Förderstelle wird ab Januar zu 20% und ab März 2011 zu 50% besetzt sein.

Die Adresse der Förderstelle lautet:
Förderstelle gemeinnütziger Wohnungsbau Kanton Bern
Elfenauweg 73, Postfach 269, 3000 Bern 15
Tel. 031 351 43 70
daniel.blumer@svw-beso.ch
| | 03.11.2010 | Präsidentenkonferenz 2.11.10 Neben der Info zum aktuellen Stand der Umsetzung des neuen Förderngsgesetzes PMG im Kanton Bern mit einem Leistungsvertrag an den SVW Bern- Solothurn ab 1.1.11, war das liebe Geld das Thema des Abends.
Günther Ketterer, TIS GmbH, informierte kurz über die neu geltenden Abschreibungs- und Rückstellungsmöglichkeiten für Grossanierungen und machte klar, dass für ein Sanierungs- oder Neubauprojekt die Finanzplanung gleichwertig wie die Bauplanung behandelt werden muss. Der Verband steht beratend zur Verfügung.
Guido Gervasoni, Direktor EGW, stellte die Emmissionszentrale der gemeinnützigen Wohnbauträger EGW vor und zeigte auf , welche Möglichkeiten von mittel- bis langfristig günstigen Finanzierungen den Gemeinnützigen zur Verfügung stehen. Ebenso erklärte er die Teilnahmebedingungen zu den EGW- Anleihen und zeigte das Zusammenspiel der verschiedenen Finanzierungselemente ( Banken, EGW, FdR, Eigenkapital) auf.
Brigitte Dutli, Fondsverwalterin SVW, erläuterte in einfach verständlichen Beispielen von Bilanzen einer "alten" und einer jüngeren Genossenschaft das mögliche Potential von Genossenschaften, dank getätigten Abschreibungen in der Zukunft handlungsfähig zu bleiben. Sie zeigte gute Möglichkeiten, mit gebildeten stillen Reserven neue Projekte zu finanzieren.
Das bewog den Präsidenten , den Teilnehmern Mut zu machen, ihre stillen Reserven ausfindig zu machen und diese etwas aus der Stille zu holen und vielleicht das eine oder andere laut tönende Sanierungs-, Umstrukturierungs- oder Neubauprojekt an die Hand zu nehmen.....
Das neue Gesetz mit Verordnung sowie das neue Steuer- Merkblatt 5 finden Sie zusammen mit den Folien der Referate beiliegend als PDF- Beilage
. Praes.konf.nov.10_4410.pdf EGW_Referat_2010-11-02_Gervasoni_6513.pdf SVW_Referat_2010.11.02_Dutli_6960.pdf PMG_def_7694.pdf Merkblatt_5_5321.pdf | | 14.12.2009 |
Verbesserte Konditionen für Bauwesen und Bauherrenhaftpflicht-Versicherung Aufgrund der grossen Nachfrage und der sehr guten Schadenbelastung konnte unser Versicherungs-Vertragspartner AON im Rahmenvertrag des SVW mit der Mobiliar per sofort folgende verbesserte Konditionen aushandeln:
- Reduktion der Prämiensätze bis 25 %
- Selbstständige Prämienberechnung für Bauprojekte bis CHF 20 Mio. (bisher 10 Mio.)
In der Rubrik "Dienstleistungen" finden Sie die Infos dazu und das angepasste Antragsformular. | | 23.10.2008 | Präsidentenkonferenz 16. Oktober 2008 PR_SIDENTENKONFERENZ08-BERICHT_8242.PDF PR_SIDENTENKONFEREN08-REFERAT_SIMONE_GATTI_8468.PDF PR_SIDENTENKONFERENZ08-PR_SENTATION_3406.PDF | | 15.06.2008 |
INTERVIEW_SZ_1770.PDF | |
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